| 1901 |
Landwirt Heinrich Dübendorfer-Keller steigt in den Holzhandel ein. Er transportiert im Kundenauftrag mit schweren Pferdefuhrwerken Bauholz und Stangen an den Güterbahnhof Zürich. |
| 1926 |
Die Söhne Heinrich und Albert Dübendorfer eröffneten 1926 in Bassersdorf die erste Kiesgrube im «Eich-Runsberg». Sie nutzen bereits motorisierte Kipperlastwagen, um Kies auf die Baustellen der Kunden zu transportieren. |
30-er Jahre |
Die «Gebrüder Dübendorfer», so die neue Firma des Unternehmens, betreibt eine mechanisierte Kiessortieranlage und führt Baggerarbeiten für Meliorationszwecke und Neubauten aus. |
60er- Jahre |
Das Unternehmen besitzt mittlerweile auch Absetzkipper, die für den Transport von Mulden eingesetzt werden. Der ganze Fuhrpark ist auf über 50 Maschinen angewachsen. |
| 1986 |
Das Unternehmen investiert in eine Bausperrgutsortieranlage und ein Betonwerk. Die Kunden profitieren von neuen Produkten. Gleichzeitig bildet diese Infrastruktur den Grundstein für den späteren Einstieg ins Entsorgungsgeschäft. |
| 2001 |
Umfirmierung in «Dübendorfer AG», Realisation von ersten Gesamtlösungen im Entsorgungsbereich. |
| 2006 |
Mit dem Einstieg der 4. Generation wird die Firma nach ISO 9001 und 14001 zertifiziert und erhält ein neues Erscheinungsbild. | | |
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Pferdezugwagen für Kies und Aushub, 1920 |
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Berna G 5 Lastwagen, 1930 |
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Bay-City AA, 1932 |
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Berna Kipper, 1939 |
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