Durch die eiszeitlichen Gletschervorstösse, in unserer Region der Linthgletscher, wurden alpine Verwitterungsgesteine über grosse Distanzen verfrachtet und durch Schmelzwasser und Flüsse als gerundete, feinkörnige Schotter in tieferen Lagen abgelagert. Die bekannten Kiesvorkommen im Zürcher Unterland sind je nach Schichten zwischen 60'000 und 16'000 Jahre alt. Sand und Kies gilt mengenmässig als der weitaus wichtigste Rohstoff der Schweiz. Die Kiesnutzung wird durch die Verkehrs- und die Siedlungsbauten, aber auch durch die gesetzlichen Auflagen der Raumplanung, des Grundwasser- und des Landschaftsschutzes eingeschränkt. |
| Ein Bewilligungsverfahren dauert etwa 10 Jahre bis zum Beginn des Kiesabbaus. Die Nachfrage im Kanton Zürich beträgt im Jahr ca. 3.7 Mio. m³ lose. Die in die Kiesgruben eingebrachte Aushubmenge erreicht jährlich ca. 4.0 Mio. m³ lose. Mittelfristig kann der Bedarf an Kies in unserer Region gedeckt werden. |
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Radlader Cat beim Abbau von Kies |
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Dozer beim abstossen von sauberem Aushubmaterial |
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